News zur Flächenheizung und Flächenkühlung

Kühldecke und Raumakustik

|   Rohrpost 37 Winter 2017

Fachwissen/ Anwendung

Es gibt zahlreiche technische Möglichkeiten, eine Heiz- und Kühldecke in akustisch wie auch thermisch gut wirksamer Form zu planen und auszuführen. Aber wie kann man sich helfen, wenn die Kühldecke und/oder Deckenheizung schon fertig installiert ist und nun erst auffällt, dass die Akustik im Raum nicht den notwendigen Anforderungen entspricht?

Diese Situation plötzlich hallender Räume kann aus verschiedenen Gründen entstehen: Planungsfehler, eingeschränkte Budgets oder eine veränderte Einrichtung bzw. Raumnutzung.

Eine der herkömmlichen Vorgehensweisen ist - gerade in großen Räumen die Installation von schallabsorbierenden Deckenelementen, um die Raumakustik zu verbessern.

Diese Elemente wirken sich jedoch drastisch auf die thermische Leistung der Kühl- und Heizdecke aus. Zudem muss bei der Montage solcher Elemente die Beschädigung der wasserführenden Rohrleitungen verhindert werden.

Eine praktikable, die Decke nicht beeinflussende und gleichzeitig ansehnliche Lösung ist die Anbringung von schallabsorbierenden Akustikbildern an den Wänden.

Hier gibt es mittlerweile einige Anbieter am Markt wie zum Beispiel die Berliner Akustikbild-Manufaktur.

Die Akustikbilder können in beliebiger Größe und Farbe gefertigt werden. Auch das Bedrucken mit individuellen Fotos und Motiven wie Logos oder Plakaten ist möglich.

Für kreative Menschen bietet dieses Produktangebot ein weites Spielfeld. Die gelungene Verbindung von Deckenheizung und -kühlung mit schallschluckenden Akustikbildern erfüllt unseren Anspruch an natürliches Klimatisieren und hohen Komfort in schön gestalteten Räumen.

Weitere Informationen zu den Akustikprodukten der Manufaktur finden Sie unter www.akustikbild-manufaktur.de